aus der FLZ vom 13. Januar 2009 von Gudrun Schwarz
„Wir wollten etwas Eigenes haben, aber auch nichts Gekauftes, sondern etwas Besonderes, das nicht jeder hat“, war man sich einig. Und nun haben sie es, die Mitglieder der Trautskirchener Schützengesellschaft. Die Grundidee für einen eigenen Standböller entwickelte Norbert Meschter.
„Wir wollten etwas Eigenes haben, aber auch nichts Gekauftes, sondern etwas Besonderes, das nicht jeder hat“
Claus Deim baute nach diesem Plan in seiner Freizeit einen rund 40 Kilo schweren Böller Kaliber 50,den er nun der Schützengesellschaft übergab. An Material wurden ungefähr 400 Euro investiert, doch „unbezahlbar ist die Arbeitszeit“, so Schützenmeister Kurt Endreß, der sich sehr über das Engagment Deims freute. Denn Claus Deim hat den Böller nicht nur selbst hergestellt, sondern auch noch beim Beschussamt in Mellrichstadt abnehmen lassen, so dass er nun zu Veranstaltungen, Hochzeiten und dergleichen eingesetzt werden kann.