Am 10. Januar 2020 fand unsere Jahreshauptversammlung für das Jahr 2019 statt.

Am 10. Januar 2020 fand unsere Jahreshauptversammlung für das Jahr 2019 statt.

Am 26. Januar fand das 16. Sebastianschießen statt. Mit 81 Teilnehmern waren es so viele wie nie zuvor, wobei eine Schützin erst vor Ort zur Teilnahme überredet werden musste, da Sie eigentlich nur ihre Tochter begleiten wollte. Diese Entscheidung solle sich für Petra Hofmann als äußerst positiv erweisen, da Sie bei ihrem zweiten Schießen überhaupt direkt den heiligen Sebastian in Empfang nehmen durfte.

Abseits des Besucherrekordes gab es noch ein weiteres Highlight: Zum ersten Mal wurde der von Herbert Eder ins Leben gerufene „Weiße Hirsch“ vergeben. Nach eigener Angabe freut sich Herbert Eder bei jedem Betreten des Schützenhauses darüber, dass seine Kirchweihscheibe aus dem Jahr 1989 mit dem weißen Hirsch als Motiv noch immer in der Gastwirtschaft hängt. Als Begründer dieses Wanderpokals durfte Herbert Eder diesen auch direkt an Johannes Strauß übergeben, der mit einem 66,0 Teiler den besten Schuss abgegeben hatte.

1. Petra Hofmann Virnsberg 57,0 Teiler
2. Johannes Spatze Unternbibert 136,1 Teiler
3. Johannes Strauß Virnsberg 205,4 Teiler
1. Johannes Strauß Virnsberg 66,0 Teiler
2. Peter Reeg Virnsberg 199,8 Teiler
3. Horst Lizek Trautskirchen 220,7 Teiler
1. Johannes Spatze Unternbibert 27,9 Teiler
2. Werner Ströbel Trautskirchen 46,6Teiler
3. Mark Duscher Egenhausen 72,3 Teiler
Am 20. Januar fand das 15. Sebastianschießen statt. Dieses Jahr hatten 60 Teilnehmer den Weg nach Trautskirchen gefunden.

1. Jana Kohler Trautskirchen 93,2 Teiler
1. Klaus Ludwig Trautskirchen 22,0 Teiler
Am 2. November 2017 fand der 3. Böllerlehrgang in Trautskirchen statt.




Am 20. Januar fand das 14. Sebastianschießen statt. Dieses Jahr hatten 48 Teilnehmer den Weg nach Trautskirchen gefunden.

1. Armin Böhm Trautskirchen
1. Kurt Endreß Trautskirchen
von Bernhard Anderlik

Am 03. Oktober 2015 erhoben zum Tag der Deutschen Einheit die neuen Vorderlader Böllerkanonen der Böllerschützen Trautskirchen erstmals ihre Stimme. Zusammen mit den Böllerschützen aus der Nachbargemeinde Neuhof an der Zenn wurden die beiden Kanonen im Rahmen des bereits zu Tradition gewordenen Böllerschießens zum Tag der Deutschen Einheit eingeweiht. Bei dem Anlass angemessenem herrlichem Wetter gaben die beiden Kanonen jeweils einen Einzelschuss ab, bevor sie sich in die Schussfolgen zum gemeinsamen Salut, zur langsamen und schnellen Reihe und zum Abschlusssalut einreihten.
Zur Feier des Ereignisses wurde im Anschluss an das Böllern eine Einweihungsscheibe mit dem Titel „1. Kanonenschießen 3.Okt. 2015“ mit dem Luftgewehr ohne Schießkleidung herausgeschossen. Die Scheibe zeigt die beiden „Kanonenbauer“ mit den Kanonen vor der Ansicht von Trautskirchen. Beim gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen wurde die Geschichte des Kanonenbaus vom Böllerkommandanten Willi Zeilinger den interessierten Böllerschützen und Gästen vorgetragen. Die Kanonen wurden komplett in Handarbeit über einen Zeitraum von 4 Jahren von Norbert Meschter und Claus Deim hergestellt. Die Holzarbeiten wurden dabei federführend von Norbert Meschter geplant und erledigt, während Claus Deim – bekannt als „BöllerClaus“ – alle Metallarbeiten vom Drehen der Kanonenrohre bis zum Abkanten der Beschläge und Herstellung der Vierkantschrauben durchführte. Die Kanonen forderten von ihren Erbauern dabei nicht nur handwerkliches Können sondern auch harten körperlichen Einsatz, mussten doch mehrere hundert Kilo Stahl bewegt und bearbeitet werden. Seit die beiden Rohre vom Kaliber 75 mm im Beschussamt Mellrichstadt die Beschussprüfung bestanden haben, dürfen sie mit jeweils 240 Gramm Schwarzpulver bei einer Vorlage von 30 Gramm Kork geschossen werden.
Die beiden Geräte mit einer Rohrlänge von je 1,40 m einer Gesamtlänge von je 2,10 m mit Lafette und einem Gewicht von jeweils 450 bis 500 Kilogramm bereichern das Arsenal an Böllergeräten der Böllerschützen Trautskirchen und sind ein Zeichen dafür, was Wille, Können und Zusammenhalt hervorbringen können. Nicht nur der Gewinner der „Kanonenscheibe“ Matthias Stürzenhofecker ist mit Recht stolz auf das hervorragende Ergebnis.

Am 23. Januar fand das 12. Sebastianschießen statt. Dieses Jahr hatten 68 Teilnehmer den Weg nach Trautskirchen gefunden.

1. Hans Stürzenhofecker Trautskirchen
2. Reiner Rückert Trautskirchen 233 Teiler
3. Tanja Bauereiß Egenhausen 319 Teiler
1. Friedrich Stürzenhofecker Trautskirchen 14 Teiler
2. Gerhard Hecht Trautskirchen 161 Teiler
3. Werner Ebert Trautskirchen 218 Teiler
Am 30. August 2014 und am 01. September 2014 fand unter der Leitung von Herrn Karl-Heinz Kaiser und seinem Sohn Michael in Trautskirchen der 2. Böllerlehrgang statt.













Am 24. Januar fand das 11. Sebastianschießen statt. Dieses Jahr hatten 55 Teilnehmer den Weg nach Trautskirchen gefunden. Zum dritten Mal in Folge ging der heilige Sebastian dieses Jahr nach Egenhausen.

Mit einem 10 Teiler von Johann Fischer auf der Glückscheibe konnte der SV Virnsberg zum ersten mal seit einigen Jahren wieder einen 1. Platz bejubeln.

1. Manfred Billenstein Egenhausen 154 Teiler
2. Johann Fischer Virnsberg
3. Gerhard Hecht Trautskirchen
1. Johann Fischer Virnsberg 10 Teiler
2. Marco Auerochs Unternbibert
3. Werner Ebert Rügland
Anlässlich des 50. Geburtstages von Jürgen Stocker wurde in Buch geböllert.














